Wohnungen statt Sammelunterkünfte

Verein „Respekt: Menschen!“ fordert mehr Platz für Flüchtlingsfamilien – Großes Kakerlakenproblem im Rampenweg

Auf der Internetseite des Vereins „Respekt: Menschen!“ plädiert die Vorsitzende Marianne Speck an die Sozialdezernentin Beate Steeg (SPD), leer stehende Wohnungen, die die Stadt angemietet hat, an Flüchtlingsfamilien zu übergeben, die derzeit auf engem Raum in Sammelunterkünften leben. Speck und die stellvertretende Vorsitzende, Brigitte Eckhardt, kritisieren, dass Geflüchtete in Sammelunterkünfte eingewiesen werden, obwohl es freie Wohnungen gibt, zum Beispiel in den sogenannten Punkthäusern.

(Zitat: Rheinpfalz 3.1.2019)